Tagesbericht 20. Januar (2. Woche 3. Tag)


Mein Arbeitstag fing heute um 7:30 Uhr an. Wie gewohnt ging ich zu meinen Arbeitsplatz und hing meine Jacke und Rucksack auf. Anschließend startete ich meinen Computer und arbeitete an meiner Praktikumsmappe weiter. So ca. um 8:00 Uhr begann ich damit an meinem Heimnetzwerk weiterzuarbeiten womit ich am Donnerstag angefangen habe, ich bestimmte bis her aber nur die IP Adressen der Computer. Doch heute schaffte ich die richtige Verknüpfung der Computer. Ich konnte nun eine so genannte „Echo Nachricht“ von einem PC an den anderen senden indem ich die Taste mit dem Windowslogo und R drücke und in das erschienene Fenster CMD eingebe. Dann erscheint die Console in der ich ping (die IP des jeweiligen Gerätes) eingebe. Dazu lernte ich auch noch wie ich einem PC erlauben kann in einem Ordner eines anderen Computers in der Heimnetzgruppe zuzugreifen. Dies dauerte ungefähr eine Stunde. Um 9:00 Uhr bin ich mit Herr Schulze zu einer Firma gefahren bei denen wir einen Drucker installieren sollten. Während Herr Schulze den „Papierkram“ erledigte packte ich den Drucker aus. Eine kurze Zeit nachdem ich fertig mit dem auspacken war kam Herr Schulze auch schon wieder und wir schlossen den Drucker an. Dies dauerte mit hin und Rückfahrt ungefähr 2 Stunden. Um 11:00 Uhr kamen wir dann wieder im Büro an. Ich habe mich dann wieder an meinen Schreibtisch gesetzt. Um ca. 11:15 Uhr bekam ich meine nächste Aufgabe. Ich sollte einen Computer aufrüsten. Das heißt zum Beispiel den Arbeitsspeicher erhöhen. Das dauerte ziemlich lange, da ich keine Computerchips mit 2GB gefunden habe. Ich sollte dann 2 1 GB Chips benutzen. Das einbauen war leicht, doch musste ich lange in der Kiste nach den geeigneten Chips suchen. Da jeder Computer anders ist, ist auch jeder Computerchip anders. Dies dauerte ungefähr 45 Minuten. Um 12:00 Uhr arbeitete ich dann an meiner Praktikumsmappe weiter. Um ca. 13:00 Half ich dann wieder Herr Roberts dabei Versandkartons für den Versand vorzubereiten. Das heißt, dass ich Kartons zusammen falte, und sie mit Papier fülle, damit die leicht zerbrechlichen Druckerpatronen beim Versand nicht kaputt gehen. Dies dauerte ungefähr 90 Minuten, da er gar keine Kartons mehr hatte. Anschließend arbeitete ich die letzten 30 Minuten an meiner Praktikumsmappe. Um 15:00 Uhr hatte ich dann Feierabend. Ich verabschiedete mich wie immer bei allen und fuhr mit dem Bus nachhause.

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